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Wie erobert man eine Burg?
Man nähert sich dem Gelände unauffällig und in Deckung des Waldes. Die äußere Anlage wird umrundet und in Augenschein genommen. Es werden mögliche Eingänge ausgespäht: Neben dem offiziellen Tor gibt es auch einen versteckten Eingang!

Wir könnten uns als Touristen verkleiden und um Einlass bitten. Es funktioniert tatsächlich – die Gastfreundschaft gipfelt sogar in einer langen Führung durch die Festung.

Uneinnehmbare Mauern und Wälle, vollkommen einsehbares Vorfeld und sogar schwere Bewaffnung werden zur Abschreckung gezeigt.

Dazu ist die Wasserversorgung durch eigenen Brunnen und riesige Zisternen gesichert.

Außerdem gibt es Katakomben, die schon als Gefängnisse gedient haben – wahrhaft abschreckend.

Aber es ist keine Besatzung zu sehen – also doch leichtes Spiel für einen kleinen Trupp energischer Angreifer?
Doch Halt, da kommt die Wache!
Marsch, Marsch … In Dreierreihe angetreten … Verpflegung fassen!

Noch eine schnelle Stärkung vor der Attacke?
Da bleiben wir doch lieber Touristen und kehren beim Burgwirt im Biergarten ein.

Ergebnis der Erkundung: Gastfreundschaft ist besser als Eroberung!

Uwe Bergmann



Bei lebhaftem Wolkenspiel wurde die Fototruppe auf der „Tatzelwurm“-Brücke kräftig durchgeblasen.

Die Motive zwischen Essing und der Burgruine Randeck reichten dann von ganz alten zu sehr neuen Holzbrücken,

von desolaten Stegen und Bauwerken bis zur Burgruine hoch über allem.

Für die Teilnehmer, die den Anstieg zur Burg zu Fuß machten, war dort etwas mehr Kondition erforderlich.

Text: U.Bergmann, Fotos: M.Mayer, U.Bergmann








Sonne und Wolken in ständigem Wechsel
glühende Herbstfarben auf dem Wasser und im Wald

plätschernder Bach, stiller See und Forellenteiche
Biberdamm und Sägewerk, Herbstfrüchte und schroffe Felsen

So klein das Tal ist, so vielfältig sind die Eindrücke:
Das Schambachtal vor Arnsberg


Die Einführung in die Audio-Video-Foto-Software Wings Platinum beherrschte das Wochenende. Xaver Klaussner erklärte im ersten Teil den Aufbau des Programms und die grundlegende Vorgehensweise bei der Erstellung einer Bilderschau wie die Musikauswahl zu den Bildmotiven, die Rhythmuserkennung durch Marker, das Überblenden der Bilder oder die Titelerstellung.

Im zweiten Teil bauten die Teilnehmer ein Standardprojekt auf und erstellten aus den vorgeschlagenen Bildern eine eigene Bilderschau. Ergebnisse dieses Workshops und weitere Bilderschauen werden im Clubabend am 30. November zu sehen sein.




Sonnenuntergang, Treffen und Besichtigen des Fotostandortes
Ratschläge zur richtigen Kameraeinstellung
Die Zeitlänge wird durch die Lichtmalerei festgelegt.
Blende und ISO-Empfindlichzeit werden so justiert,
dass in der Zeitspanne der Aufnahme kein Umgebungslicht
mit aufgenommen wird, alles auf manuell.
Aufbau der Kameras an den ausgesuchten Standorten
Probeaufnahmen für Entfernungseinstellung und Licht
Los gehts!

Birgit Vetter bietet die schönsten Lichtmalereien
Los! – Auf! – Zu! – Auf! – Zu!
Die „Lichtbilder“ werden komponiert.
Es wird kalt, das lange Stehen macht sich bemerkbar.
Schluss für heute!
Danke, Birgit, für Organisation und tolle Lichtmalereien.
Uwe Bergmann


Nach langer Pause konnte der Club statt im Internet wieder einen realen Ausflug machen. Ein kleiner Trupp Fotografen traf sich am Freitag 17.9.2021 um Punkt 14 Uhr auf der Landesgartenschau in Ingolstadt. Zuerst eroberten wir alle die Blumenhalle, die sehr viele bunte und ausgefallene Blumen und Arrangements bot.

Danach ging es weiter zum Park. Manche „versumpften“ bei den Wasseranlagen, während andere an den herbstlichen Blüten „hängen blieben“. Während kurzer Pausen wurde wie immer fachgesimpelt.

Frisch gestärkt ging das Fotografieren bis weit nach Sonnenuntergang weiter.

Es war wieder ein schöner und erfolgreicher Tag. Mal sehen, welche Inspirationen wir nächstes Jahr im „Hetzerschen Garten“ finden werden.
Rafaela Egner












Es war eine großartige Serie von Bilderschauen mit einer nicht immer bunten aber umso beeindruckenderen Vielfalt an Motiven:

Jahreszeitbedingt von „Tristesse“ und „kein Motiv“ bis zum „Winterwunderland“, dazu „Mandala“ und mehrere Abstecher in die Vergangenheit und außerdem ein ganzes Jahr im Gartenparadies. Ein Dank den Teilnehmern für die Bereitstellung ihrer Bilderschauen auch Danke für die positiven Anmerkungen und die konstruktive Kritik der Betrachter. Es war ein erfolgreiches „Winterfestival der Bilderschauen“





Der Oktober war Bilderschau-Monat.
Eine spektakuläre Sammlung von Bilderschauen verschiedener Clubmitglieder wurde in sechs Staffeln serviert. Von Urlaubseindrücken zu Stadtportraits, von der Begleitung eines Hausabrisses zu Impressionen von Land, Leuten und Festen,von Vogelbeobachtung bis zum Himmelstheater der Nordlichter boten elf Bilderschauen einen grandiosen Eindruck in das Schaffen der teilnehmenden Fotokünstler.
Alle Bilderschauen wurden mit dem Programm Wings Platinum erstellt.



Das Foto entstand im Münchner Hauptbahnhof vom Querbahnsteig aus.


Fotowettbewerb Hausaufgabe "Blau"

Der Wettbewerb hatte mit 22 Teilnehmern und 23 Juroren großen Zuspruch und die Qualität der Bilder mit vielseitiger Interpretation des Begriffs Blau hob die Sommer-Hausaufgabe wieder auf ein beeindruckend hohes Niveau. Die Buchpreise gehen an:

  1. Platz Gerd Löser (linkes Bild)
  2. Platz Xaver Klaußner (Bild Mitte)
  3. Platz Lukas Danner (rechtes Bild)

Alle Bilder sind in der Bilderschau Hausaufgabe „Blau“ zu finden sowie mit Bewertungreihenfolge im Foto-Forum (allgemeine Informationen) zu finden.
Vielen Dank für die Teilnahme und Glückwunsch den Gewinnern!

Uwe Bergmann





Die Bilderkritik im Online-Forum des Eichstätter Fotoclubs durchzuführen war ein großer Erfolg.
Bei 19 Bildbeiträgen und fast 200 Kommentaren und Vorschlägen zu Änderungen, teils sogar mit entsprechend modifizierten Bildern, gab es Einiges zum Diskutieren, Abwägen, Ablehnen oder Umsetzen.
Das Forum „Bilderkritik“ ist jetzt geschlossen, aber die Beiträge sind weiterhin einzusehen. Es lohnt sich, sie noch einmal im Ganzen zu betrachten und Vorher/Nachher-Vergleiche anzustellen.
Vielen Dank fürs Mitmachen und Zuschauen.

Uwe Bergmann


Von Marlies Meyer anlässlich Ihres Geburtstags mit viel leckerer Pizza (mit Paprika?) versorgt, konnten wir uns genüsslich auf die Herausforderung vorbereiten. Mit gefülltem Aquarium, Blitzlicht und der gewissen Wurftechnik ging es unter Anleitung von Walter Huber dann um die “Springende Paprika”.

Nicht zu fest, nicht zu steil, nicht vorbei, mal eine und mal zwei: In vielen Varianten und mit noch mehr Ausdauer wurden die Paprikaschoten immer wieder ins Aquarium geworfen und dann unter „Schnellfeuer“ (Serienaufnahmen) fotografiert.
Dazu kam dann noch eine kurze Erklärung zur Nachbearbeitung mit Photoshop. Und bevor man sich versah, war der Abend schon wieder vorbei. Den Teilnehmern viel Spaß beim Aussortieren und Nachbearbeiten.

Lorenz von Koenen




Ein ganzer Nachmittag wurde dem Aus-, Auf- und Durchleuchten von Glaskugeln gewidmet. Farbige LED-Leuchten und Glasfaserlichter zauberten Lichtspiele auf Spiegel und Kugeln und bunte Feuerwerke ließen surrealistische Bildwerke entstehen.

Klassisch formbetont waren dagegen die nicht minder faszinierenden Kugel-Gitter-Kombinationen, die verblüffende Spiegelungen und Lichtbrechungen in den Kugeln erzeugten.

Kleine Gruppen wechselten sich an Fotoset und Kaffeetisch ab, beraten und geführt von Birgit Vetter und mit Blende-Zeit-Vorschlägen von Martin Hetzer bedacht – Ein gelungener und erfolgreicher Nachmittag!

Uwe Bergmann